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Der Graffitiverein wurde 1998 von Personen, die sich mit der Jugendkultur Graffiti auseinandersetzen, in Eigenorganisation gegründet;
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Der Graffitiverein bezweckt die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur, insbesondere durch Öffentlichkeitsarbeit, Bildungsangebote und die Umsetzung der künstlerisch gestalterischen Neigung besonders junger Personen;
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Der Graffitiverein ist Teil eines komplexen Netzwerkes aus sozial, kulturell und wissenschaftlich arbeitenden Institutionen; hierzu können z. B. folgende Projektpartner genannt werden: Deutsche Nationalbibliothek, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Sachsen e.V., Stadtverwaltung Markkleeberg, Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Sächsischer Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V., verschiedene Leipziger Schulen u.v.m.
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Der Graffitiverein zeichnet sich durch seine innovative pädagogische Arbeitsweise sowohl in der Kultur- als auch in der Präventionsarbeit aus;
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Der Graffitiverein organisiert und betreut integrative Jugendprojekte, hierzu gehören z. B. die Gestaltung der Skateranlage Wagnerplatz, der Turnhalle der HTWK Leipzig, die Eingangswände am Agra Messepark u.v.m.;
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Der Graffitiverein betreut und leitet Kinder- und Jugendlichen an, sich aktiv an einer positiven Stadtentwicklung zu beteiligen;
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Der Graffitiverein führt Aufträge zur Fassadengestaltung aus, hier können z. B. die Eingangshalle des Logistikzentrums von Amazon.de, die Jugendherberge Schönefeld, zahlreiche Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaften sowie viele verschiedene Flächen in privatem Besitz genannt werden;
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Der Graffitiverein betreibt aktive Öffentlichkeitsarbeit rund um die Jugendkultur Graffiti;
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Der Graffitiverein bewirkt durch sein Konzept eine hohe Medienpräsenz in div. Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsendungen;
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Der Graffitiverein sieht sich als Bindeglied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen und strebt den konstruktiven Dialog an;
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